Die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass in über 8000 Metern Tiefe ein Öl-Reservoir angezapft worden sei, dass in dramatischer Verbindung mit dem Ozeanboden steht. Nicht nur durch das abotische ÖL sondern auch durch das austretende Methangas bestünde die Gefahr, dass sich durch den immensen Druckverlust der Ozeanboden ruckartig absenken könnte, ja sogar explosionsartig. Diese plötzliche Absenkung der tektonischen Platte hätte einen Tsunami unvorstellbaren Ausmaßes zur Folge, der sich über 100 Meilen ins Landesinnere der USA fressen könnte und auch die Küsten Europas verzögert erreichen würde. Gleichzeitig hätte die tektonische Absenkung zur Folge, dass sich die großen Seen im Landesinneren der USA sturzartig in den Mississipi ergießen könnten um schließlich in den Golf von Mexiko zu fließen. Im Umkreis des Mississippis hätte dies verheerende Überschwemmungsauswirkunge
Keine mediale Ausschlachtung! Warum?
Was wir uns angesichts dieses sehr wahrscheinlichen Szenarios überlegen müssen, ist die Frage, wieso solch ein Ereignis nicht wie üblich medial ausgeschlachtet wird!? Vorallem die Menschen der amerikanischen Südstaaten, in Mexiko und in Südamerika müssten mit diesen Dingen konfrontiert werden, nicht um Panik auszulösen, sondern um den "denkenden" Menschen unter Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in Sicherheit zu bringen.
Vermeidung eines Imageschadens mit ungewöhnlichen Mitteln
"BP habe auf den großen Suchmaschinen im Internet Begriffe wie Oilspill, Deepwater-Horizon und co. gekauft, um interessierte Leser im englischsprachigen Raum direkt auf die Konzernwebsite von BP umzuleiten."
Weitere aktuelle Informationen:
Videobeitrag zur BP-Ölkatastrophe, Hintergründe, Stand 18.06.2010
Artikel zur BP-Ölkatastrophe, Stand 14.06.2010
Artikel; Ungiftige Ölbekämpfung ist machbar; Stand 18.06.2010
Artikel zur BP-Ölkatastrophe, unbeantwortete Fragen, Stand 23.06.2010
Videobeitrag zur BP-Ölkatastrophe, Hintergründe, Stand 25.06.2010
Neuer Beitrag zur BP-Ölkatastrophe, Stand 25.06.2010
Jetzt äußern sich auch deutsche Politiker:
Bundesumweltminister warnt vor weiteren Ölkatastrophen
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