Donnerstag, 12. August 2010

Apokalypse Now!?


Die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass in über 8000 Metern Tiefe ein Öl-Reservoir angezapft worden sei, dass in dramatischer Verbindung mit dem Ozeanboden steht. Nicht nur durch das abotische ÖL sondern auch durch das austretende Methangas bestünde die Gefahr, dass sich durch den immensen Druckverlust der Ozeanboden ruckartig absenken könnte, ja sogar explosionsartig. Diese plötzliche Absenkung der tektonischen Platte hätte einen Tsunami unvorstellbaren Ausmaßes zur Folge, der sich über 100 Meilen ins Landesinnere der USA fressen könnte und auch die Küsten Europas verzögert erreichen würde. Gleichzeitig hätte die tektonische Absenkung zur Folge, dass sich die großen Seen im Landesinneren der USA sturzartig in den Mississipi ergießen könnten um schließlich in den Golf von Mexiko zu fließen. Im Umkreis des Mississippis hätte dies verheerende Überschwemmungsauswirkungen. Zu diesem Szenario passen Aussagen von US-Bürgern über große Truppenbewegungen im Landesinneren, die offensichtlich nichts mit der Ölkatastrophe zu tun haben. Wird hier eine Massenevakuierung vorbereitet!? Warum hat die US-Regierung dem Vorhaben von noch nie da gewesenen Tiefseebohrungen im Eilverfahren zugestimmt, obwohl es erhebliche Bedenken gab!? Wieso wird das bereits in Großbritanien verbotene, hoch toxische Lösungsmittel Corexit tonnenweise in den Ozean geschüttet!? In diesem Zusammenhang machen auch die viel diskutierten, neu errichteten FEMA-Camps (Katastrophenschutzbehörde) in weiten Teilen der USA und die Masseneinlagerung und Produktion von Plastiksärgen einen Sinn. Indizien, die für eine groß angelegte Evakuierung sprechen.


Keine mediale Ausschlachtung! Warum?

Was wir uns angesichts dieses sehr wahrscheinlichen Szenarios überlegen müssen, ist die Frage, wieso solch ein Ereignis nicht wie üblich medial ausgeschlachtet wird!? Vorallem die Menschen der amerikanischen Südstaaten, in Mexiko und in Südamerika müssten mit diesen Dingen konfrontiert werden, nicht um Panik auszulösen, sondern um den "denkenden" Menschen unter Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in Sicherheit zu bringen.

Vermeidung eines Imageschadens mit ungewöhnlichen Mitteln

"BP habe auf den großen Suchmaschinen im Internet Begriffe wie Oilspill, Deepwater-Horizon und co. gekauft, um interessierte Leser im englischsprachigen Raum direkt auf die Konzernwebsite von BP umzuleiten."

Weitere aktuelle Informationen:

Videobeitrag zur BP-Ölkatastrophe, Hintergründe, Stand 18.06.2010

Artikel zur BP-Ölkatastrophe, Stand 14.06.2010

Artikel; Ungiftige Ölbekämpfung ist machbar; Stand 18.06.2010

Artikel zur BP-Ölkatastrophe, unbeantwortete Fragen, Stand 23.06.2010

Videobeitrag zur BP-Ölkatastrophe, Hintergründe, Stand 25.06.2010

Neuer Beitrag zur BP-Ölkatastrophe, Stand 25.06.2010

Jetzt äußern sich auch deutsche Politiker:

Bundesumweltminister warnt vor weiteren Ölkatastrophen

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