Donnerstag, 18. November 2010

Unabhängigkeitserklärung oder Beitritt zur Schweiz? Rückblick auf eine erfolgreiche Veranstaltung



Die Info-Veranstaltung am 6. November zum Thema „Unabhängigkeitserklärung oder Beitritt zur Schweiz – Die Lehren aus Stuttgart 21“ war ein voller Erfolg. Das Vinum im Literaturhaus war bis auf den letzten Platz besetzt und die Zuhörer hatten die Gelegenheit, sich umfassend über die Aspekte einer dezentralen Verwaltung bzw. direkter Demokratie zu informieren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Rede des Schweizer SVP-Abgeordneten Eric Bertinat aus Genf, der die Vorzüge des Schweizer Modells der direkten Bürgerbeteiligung vorstellte. Den Zuhörern war schnell klar, dass die Schweiz mit ihren Bürgern grundsätzlich anders umgeht, wenn es um deren direkten Einfluss bei politischen Entscheidungen geht. Insoweit hat die Schweiz tatsächlich Vorbildcharakter für uns und zwar weit über Stuttgart 21 hinaus.

Der Bundesvorsitzende Oliver Janich stellte den Zuhörern dann einige zentrale Punkte aus dem Parteiprogramm vor. Es ging dabei vor allem um unsere Kernthesen zum Steuersystem und den Klimaschwindel.

Im anschließenden Vortrag des Bundesvorstands Prof. Dr. Norbert Geng ging es um die Vorteile einer dezentralen staatlichen Verwaltung. Da bei dezentralen Entscheidungen auch die Finanzierungsverantwortung verknüpft ist, werden Verantwortung vor Ort und Transparenz gefördert und die Freiheitsräume des Einzelnen effektiver geschützt als in zentralistischen Strukturen.

Die Veranstaltung ging mit einem Beitrag von Bundesvorstand Ralph Bärligea zu Ende, der sich mit der Teufelsspirale staatlicher Interventionen beschäftigte und dabei darlegte, warum nur ein dezentrales Staatswesen Freiheit garantiert.

Am Sonntag, 7. November fanden dann der Landesparteitag der pdv Baden-Württemberg und ein außerordentlicher Bundesparteitag statt. Auf dem Landesparteitag wurde der Landesvorstand neu gewählt. Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft wünscht allen gewählten Vertretern des Landesvorstandes auch im Namen aller Parteimitglieder einen erfolgreichen Start und ein gutes Gelingen!

Auf dem anschließenden Bundesparteitag wurden Ralph Bärligea und Prof. Dr. Norbert Geng als ordentliche Vorstandsmitglieder in den Bundesvorstand gewählt und einige Änderungen des Parteiprogramms beschlossen.

Die überwältigende Resonanz des vergangenen Wochenendes hat uns wieder einmal gezeigt, dass die Botschaft der pdv für viele Menschen attraktiv ist, mehr noch, dass es sich lohnt mit uns gemeinsam für eine Zukunft in Freiheit zu kämpfen!

eigentümlich frei: Rede des Genfer SVP-Abgeordneten Éric Bertinat

Wir danken der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

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Sonntag, 14. November 2010

George Orwells Traum: Die totale Überwachung durch den Einsatz von RFID



Ein jeder hat Sie schon gesehen. Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen in U-Bahnen, Bussen und wo nicht sonst noch im öffentlichen Leben. Alles für unsere SICHERHEIT zum Schutz vor der Terrorbedrohung und zur Aufklärung von Straftaten. Dazu kommen neue Gesetze, welche es den staatlichen Überwachungsbehörden erlauben, in unsere intimste Privatsphäre einzudringen. Sie können auf unseren Computer die Festplatten ausspionieren, unsere Telefonate und E-Mail Kommunikation überwachen, natürlich nur bei dringenden Tatverdacht.

Aber wissen unsere Bürger überhaupt, wie schnell man tatverdächtig werden kann? Oft genügen in einem Telefonat nur bestimmte Schlüsselwörter, damit eine Software das Telefonat herausfiltert und aufnimmt. Schlüsselwörter könnten z.B. sein: Amerika, Krieg, Bin Laden, Pakistan, Terror und wahrscheinlich noch eine Unmenge mehr an Wortkombinationen.

Kommen diese Schlüsselwörter nun wiederholt bei dieser Person vor, passt man schon in ein "gewisses Verhaltensmuster" und kommt allmählich in den engeren Kreis eines Tatverdächtigen. Ein ganz normaler Bürger wird somit zu einem Terrorverdächtigen. Also wird alles unternommen, diesen Bürger weiter zu observieren. Jetzt werden mehrere Überwachungsmedien über das Internet miteinander verknüpft.

Überwachungskameras auf Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, Mobilfunk, Festnetz, Internet, E-Mail, Kreditkartenumsätze. So entsteht langsam aber sicher ein Profil. Die Zielperson merkt von alle dem natürlich nichts. Einmal im System gespeichert, bleiben Verdachtsmomente das ganze Leben im Netzwerk der Überwachungssysteme/Computer bestehen. Denn ein Löschen dieser Daten würde ja den Aufwand nicht rechtfertigen. Niemand kann kontrollieren, ob Daten von unbescholtenen Bürgern, die das System aufgrund bestimmter Schlüsselwörter herausgefiltert hat, wieder gelöscht werden. Das perverse daran ist, jede Person mit dem der Bürger der sich gerade in der Überwachung befindet, Kontakt aufnimmt, wird somit automatisch ebenfalls zum potentiellen Bedrohung für das System.

Jetzt fragt sich sicher der ein oder andere, ja wie sollen die mich denn aufspüren, unter der Masse von Menschen. Der Schlüssel dazu heißt RFID. Seit 01.11.2010 hat die Zukunft ganz unbemerkt begonnen, in Bezug auf die totale Überwachung der Bürger. Denn der neue Personalausweis mit RFID Technologie macht es möglich.

In George Orwells Roman 1984 finden sich erschreckende Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Da geht es um Überwachungsbehörden in einem System der völligen Gleichschaltung aller Medien und Institutionen. Das private und öffentliche Leben besteht komplett aus Videoüberwachung und Gedankenkontrolle. Jeder der das System kritisiert und sei es nur gedanklich wird als Bedrohung angesehen und zur Umerziehung eingesperrt.

Wie weit sind wir von diesem Horrorszenarium noch entfernt? Ist die sogenannte Terrorgefahr nicht das ideale Instrument, damit die Menschen aus dem ihnen angeborenen Sicherheitsbedürfnis heraus, sich freiwillig 24 Stunden überwachen lassen? Wie real ist die Terrorgefahr wirklich und existiert diese in vielen Fällen nur in den Medien um das Sicherheitsbedürfnis der Bürger weiter auszuprägen?

Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden ist höher, als durch einen Terrorakt ums Leben zu kommen. Wieso also versucht man unsere Freiheiten durch die totale Überwachung immer weiter einzuschränken? Sollen wir irgendwann nur noch Sklaven eines Überwachungssystems bestimmter Kreise sein, die durch immer perfidere Methoden versuchen ihre Macht zu erhalten?

Ein Dokumentarspielfilm aus dem Jahre 2007 zeigt was RFID alles ermöglicht und wie jeder Bürger zu einer gläsernen Schachfigur für den Überwachungsstaat wird. 2007 war der Film noch reine Fiktion und sollte den Zuschauer für das Thema Datenschutz sensibilisieren.

„Auf Nummer Sicher“

Warnung! Die folgenden 70 Minuten könnten Ihr Weltbild völlig verändern. Denn die dargestellten Handlungen stammen aus dem Jahre 2007.



Link zum Film

Wir haben heute den 12.11.2010. Die ersten Personalausweise mit RFID wurden seit dem 01.11.2010 ausgeliefert und somit besitzen in 10 Jahren alle Bundesbürger den neuen Personalausweis.

Willkommen in der Zukunft. Willkommen im Überwachungsstaat BRD.

Noch verbleibt ein Rest an Zeit, sich auch dieser Entwicklung entgegenzustellen.
Deshalb: Unterstützen Sie uns!

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Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat
Stopp der Überwachung, Nein zum Polizeistaat

Wir danken dem Autor und der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

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Mittwoch, 10. November 2010

Erderwärmung: Persönliche Gedanken eines Nichtexperten


Warum auch ich den anthropogenen „Klimawandel“ leugnen kann

Mit der Klimawissenschaft geht es mir nicht anders, als den meisten anderen Menschen. Ich verstehe nichts davon! Ich bin auch froh, dass es Menschen wie Herrn Prof. Dr. Knut Löschke (Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn) gibt, die dazu mal eine allgemein verständliche und zusammenfassende Gegendarstellung zum Mainstream bringen. Im noch sehr freien Internet wird alles zum Glück sehr kontrovers diskutiert. Man kann die Glaubwürdigkeit eines Wissenschaftlers oder einer Theorie aber nicht danach beurteilen, ob sie umstritten ist oder nicht.
Völlig falsch ist es, in der Wissenschaft vom „Konsens“ zu reden, als ob eine Mehrheitsmeinung etwas wissenschaftlich wahr werden lassen würde! Nein, man muss selbst denken! Ich persönlich beurteile Fachleute oder Wissenschaftler immer so: Kann derjenige, der eine bestimmte Ansicht vertritt, diese logisch und für jeden nachvollziehbar auf einfachste Grundannahmen (Axiome), die kein vernünftiger Mensch ablehnen würde, zurück führen? Wenn nein, dann sind diese Ansichten Quatsch! Wer sich in der Argumentation primär auf seine Autorität stützt oder sich in Phrasen verliert, ist von vornherein nicht ernst zu nehmen. Warum diese Haltung keineswegs arrogant ist, sehen wir weiter unten bei Platons Sklavenbeispiel.

Was die offizielle Klimawandelhypothese betrifft, kann ich diese entschieden ablehnen, da mich da noch niemand auf die von mir erwartete Weise überzeugen konnte. Außerdem arbeiten diese Klima-"Wissenschaftler" mit empirischen, aus Individualfällen bestehenden Messdaten und nicht mit exakten, allgemeingültigen Theorien, die sich wie die Mathematik oder die theoretische Physik auf einige wenige Grundannahmen (Axiome) stützen und ansonsten streng logisch-deduktiv aufgebaut sind, wie etwa auch die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Von den theoretischen Physikern, wie etwa Dr. Ralf Tscheuschner oder Prof. Gerhard Gerlich, wissen wir, dass der anthropogene Klimawandel nach derzeitigem Wissensstand unmöglich ist, weil er gegen die Naturgesetze verstößt. Bewusst gehe ich aber auf diesen Punkt hier nicht weiter ein, da es hierzu ja Arbeiten von Fachexperten gibt, die sich ruhig auch untereinander streiten können. Viel wichtiger ist: Ich bin hier sehr stark vorgeprägt, da mein Erdkunde-, Biologie- und Chemie-Lehrer Klaus Norbert Peter, den ich von der 5. bis zur 13. Klasse hatte, immer gegen die Hypothese vom anthropogenen Klimawandel gewettert hat, ja sie sogar kritisch hinterfragt hat, auch, als sie noch gar nicht so populär war. KNP – statt BMW – hat er sich auf seinen Stadtgeländewagen geschrieben, hat in Zusammenhang mit empirischer Naturforschung statt exakter Naturforschung auch von "Ziffernverseuchtheit" gesprochen. Dieser Mann war für mich immer extrem glaubwürdig! Bei manchen Leuten war er extrem unbeliebt.

Letztendlich habe ich während meiner Tätigkeit für die quirin bank AG verschiedene Finanzprodukte analysiert, die auf der Portfolio-Optimierung von Markowitz aufbauten und diese in Excel auch selbst nachberechnet, nachvollzogen. Durch meine Recherchen und Nachfragen bei den Produkt-Anbietern kam folgendes heraus: Je nachdem, welche Zeitreihen von Renditen (z. B. Länge der Zeitreihen, Tages- oder Jahresrenditen) und welche Methode (z. B. rollierende Zeitreihen) als Grundlage für die Inputdaten (Erwartete Rendite, Standardabweichungen und Korrelationen) zur Portfoliooptimierung verwendet wurden, konnte jedes beliebige Portfolio gestaltet werden und bestimmte gewünschte Gewichtungen der einzelnen Anlagen auch im Nachhinein durch eine Portfolio-Optimierung à la Markowitz legitimiert werden. Ein Riesenunsinn also, den man sich gleich sparen kann! Praktiker greifen hierbei gerne auf das beliebte Bonmot „Garbage In, Garbage Out“ zurück. Genauso ist es und muss es bei den Messdaten zur globalen Erdtemperatur sein, zumal hier sogar ein riesiger Manipulationsskandal des IPCC offen aufgeflogen ist. Durch diese Messdaten kann man alles behaupten, auch, dass der Mensch das Klima erwärmt, oder Nilpferde den Nil, und der Nil die Sonne.

Noch ein weiteres persönliches Beispiel aus der Praxis: Mein Opa ist Diplom-Chemiker und hat Jahrzehnte lang im Bereich Textilchemikalien in der Entwicklung und weltweiten Kundenbetreuung sowie Anlageninstallation gearbeitet. Er hat mir gesagt, dass sie Probleme hatten, die Temperatur in einem Industriebackofen zu messen und exakt einzustellen, weil die Temperatur innerhalb eines hermetisch abgeriegelten und nach außen hin isolierten Backofens von Stelle zu Stelle um bis zu fünf Grad Celsius schwankte. Die genaue Temperatur im Backofen konnte also nicht festgestellt werden. Es gab Riesenprobleme, den Backofen auf die gewünschten +/- 1° zu bringen, weil schon allein die Messung kein verwertbares Ergebnis lieferte. Was ist die globale Durchschnittstemperatur im offenen, chaotischen System Erdatmosphäre? Unter den gegebenen Bedingungen kann man „globale Durchschnittstemperaturen“ unter keinen Umständen zuverlässig ermitteln. Man diskutiert über ein oder zwei Grad Erderwärmung, dabei kann man diese Temperaturschwankungen nicht einmal im Backofen messen. Mein Opa hält natürlich auch nichts von der offiziellen Klimatheorie, wofür ihn manche schon als „rechts“, oder „Ewiggestrigen“ bezeichnet haben. Aber klar, er ist kein Klimaexperte. Ich auch nicht und so gut wie alle Bürger unseres Landes auch nicht. Welches Recht nehmen sich dann aber die Klimagläubigen, insbesondere die Journalisten heraus, so vehement die Hypothese von der menschgemachten Erderwärmung zu vertreten? Bei der aktuellen anthropogenen Klimadebatte geht es aber auch gar nicht um das Klima, es geht um Emotionen und schlichtweg um groben Unfug, um aus logischer Perspektive betrachteten „schweren Schwachsinn“. Und Unfug kann jeder widerlegen, auch ohne Experte zu sein. Wir müssen lernen, die Spinner wieder Spinner zu nennen!

Leider sind aber viele Bürger nicht so eingestellt, dass sie eben nur Dinge politisch befürworten oder akzeptieren, die sie auch selbst durch eigenes Denken nachvollziehen können. Es mangelt dem Einzelnen an Selbstbewusstsein, was sicher auch die staatliche Zwangseinheitserziehung mitbewirkt hat. Wenn so und so viele „Experten“ und Meinungsführer es sagen und etwas nur oft genug wiederholt wird, dann glauben die Menschen es einfach. Durch angestachelte Emotionen geht es dann soweit, dass es schon als unmoralisch gilt, nicht an den Klimawandel zu glauben. Nie heißt es, "Weißt du das denn nicht?", sondern immer nur vorwurfsvoll, "Glaubst du etwa nicht an den Klimawandel?!". Das ganze wird also zum Götzen erhoben; Religion möchte ich es gar nicht nennen.

Das ist sehr schade, weil schon der Philosoph Platon mit seinem Sklavenbeispiel die Grundannahme seiner Philosophie bewiesen hat, dass grundsätzlich jedem Menschen die Fähigkeit eigenständig logisch zu denken, selbst ohne jedwede Bildung, angeboren, ja schon vor der Geburt gegeben ist. Platon hat einfach einen beliebigen Sklaven ausgewählt und ihn ein kompliziertes geometrisches Problem lösen lassen, was dieser auch geschafft hat. Beim Denken geht es also um das Wollen und nicht um das Können. Die Fähigkeit der Menschen zu denken, kann und muss nach Platon demnach auch nicht erlernt, sondern nur wachgerufen werden. Denken überhaupt kann jeder und anders denken als logisch ist ohnehin nicht möglich. Beliebig komplexe Probleme, können in einfachste Denkschritte zerlegt und auf einfachste Grundannahmen zurückgeführt werden, was genau die Aufgabe der exakten Wissenschaften ist. Folglich sind beliebig komplexe Probleme jedem Menschen zugänglich und können jedem Menschen zugänglich gemacht werden. Und wenn einen die Fülle der Themen überfordert, sollte man sich eben einfach raus halten, wenn man nichts zur Sache weiß. Leider läuft es aber meist nicht so.

Das Gefährlichste im Leben ist Halbwissen und der kleine Mann, der Macht bekommt, erklärt mir mein Opa immer wieder, in Bezug auf den Kommunismus, den er schon einmal er- und überlebt hat und den wir ja heute – reden wir nicht drum herum – bei einer realer Staatsquote von 70 Prozent wieder haben. Der Zustand unserer Wissenschaften und dem, was in den etablierten Medien hauptsächlich veröffentlicht wird, ist darum als Teil der verbrannten Erde, die dieses menschenverachtende System hinterlässt, überhaupt gar kein Wunder. Man ekelt sich vor diesem System.

Das waren Überlegungen zur Hypothese vom anthropogenen Klimawandel, sowohl aus erkenntnistheoretischer, als auch aus praktischer und politisch ökonomischer Sicht. Ich hoffe, es war nicht zu langatmig, denn das ist auch so ziemlich alles, was ich aus meiner Perspektive sinnvolles zum Thema „Klimawandel“ sagen kann. Die speziell naturwissenschaftlichen Ansichten überlasse ich da lieber anderen. Vielleicht kann dieser Beitrag ja „die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“, wie mein Lieblingsromanautor Franz Kafka es forderte. Diese Schrift soll beim einen oder anderen, der es sich bis jetzt noch nicht zugetraut hat und es lieber Experten überlassen hat, die Fähigkeit zum eigenen Denken wachrufen. Denn nur und nur dann, wenn jeder für sich selbst denkt, kann der Einzelne sich seine Freiheit bewahren und funktioniert auch Demokratie als Ganzes optimal. Erinnern wir uns also immer und immer wieder daran, dass wir denken können! Und weil die Klimahysteriker so gerne mit Angst arbeiten, noch ein nettes Schlusswort: Wer nicht denken will, der muss fühlen! Fühlen durch höhere Steuern, fühlen wenn die gesamte Produktion kontrolliert wird, weil ja bei jedem Produktionsprozess CO2 anfällt, mitfühlen wenn Kinder sterben, deren Nahrung als „nachwachsender Rohstoff“ statt Erdöl verbrannt wird, fühlen wenn es heißt „Steuer auf das Ausatmen“, „Luft ist nicht mehr kostenlos“, ja sogar Geburtenkontrollen hinnehmen, weil zu viele Babys ja CO2 erzeugen. Dieser Klimafanatismus und Umweltkult ist heute schon real und greifbar nahe. Eine Rückkehr zur Vernunft ist dringend geboten.

Wir danken dem Autor und der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

Quellen:
Originaltext