Mittwoch, 5. Januar 2011

Verhindert ein Goldstandard das Wirtschaftswachstum?



Blockiert die begrenzte Goldmenge bei einer gedeckten Währung nicht das Wirtschaftswachstum? Prof. Habermann gibt Auskunft zur Entwicklung unseres heutigen Finanzsystems.

Donnerstag, 18. November 2010

Unabhängigkeitserklärung oder Beitritt zur Schweiz? Rückblick auf eine erfolgreiche Veranstaltung



Die Info-Veranstaltung am 6. November zum Thema „Unabhängigkeitserklärung oder Beitritt zur Schweiz – Die Lehren aus Stuttgart 21“ war ein voller Erfolg. Das Vinum im Literaturhaus war bis auf den letzten Platz besetzt und die Zuhörer hatten die Gelegenheit, sich umfassend über die Aspekte einer dezentralen Verwaltung bzw. direkter Demokratie zu informieren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Rede des Schweizer SVP-Abgeordneten Eric Bertinat aus Genf, der die Vorzüge des Schweizer Modells der direkten Bürgerbeteiligung vorstellte. Den Zuhörern war schnell klar, dass die Schweiz mit ihren Bürgern grundsätzlich anders umgeht, wenn es um deren direkten Einfluss bei politischen Entscheidungen geht. Insoweit hat die Schweiz tatsächlich Vorbildcharakter für uns und zwar weit über Stuttgart 21 hinaus.

Der Bundesvorsitzende Oliver Janich stellte den Zuhörern dann einige zentrale Punkte aus dem Parteiprogramm vor. Es ging dabei vor allem um unsere Kernthesen zum Steuersystem und den Klimaschwindel.

Im anschließenden Vortrag des Bundesvorstands Prof. Dr. Norbert Geng ging es um die Vorteile einer dezentralen staatlichen Verwaltung. Da bei dezentralen Entscheidungen auch die Finanzierungsverantwortung verknüpft ist, werden Verantwortung vor Ort und Transparenz gefördert und die Freiheitsräume des Einzelnen effektiver geschützt als in zentralistischen Strukturen.

Die Veranstaltung ging mit einem Beitrag von Bundesvorstand Ralph Bärligea zu Ende, der sich mit der Teufelsspirale staatlicher Interventionen beschäftigte und dabei darlegte, warum nur ein dezentrales Staatswesen Freiheit garantiert.

Am Sonntag, 7. November fanden dann der Landesparteitag der pdv Baden-Württemberg und ein außerordentlicher Bundesparteitag statt. Auf dem Landesparteitag wurde der Landesvorstand neu gewählt. Der Bundesvorstand der Partei der Vernunft wünscht allen gewählten Vertretern des Landesvorstandes auch im Namen aller Parteimitglieder einen erfolgreichen Start und ein gutes Gelingen!

Auf dem anschließenden Bundesparteitag wurden Ralph Bärligea und Prof. Dr. Norbert Geng als ordentliche Vorstandsmitglieder in den Bundesvorstand gewählt und einige Änderungen des Parteiprogramms beschlossen.

Die überwältigende Resonanz des vergangenen Wochenendes hat uns wieder einmal gezeigt, dass die Botschaft der pdv für viele Menschen attraktiv ist, mehr noch, dass es sich lohnt mit uns gemeinsam für eine Zukunft in Freiheit zu kämpfen!

eigentümlich frei: Rede des Genfer SVP-Abgeordneten Éric Bertinat

Wir danken der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

Simsen für die Freiheit!
Uns zu unterstützen kann so schnell und einfach sein. Sende pdv (Groß/Kleinschreibung egal) an 81190 und hilf mit 3 Euro. Eine SMS kostet 3 Euro zzgl. der normalen Versandkosten. Davon gehen 2,83 Euro an die PDV. Ein Service der spendino GmbH.

Sonntag, 14. November 2010

George Orwells Traum: Die totale Überwachung durch den Einsatz von RFID



Ein jeder hat Sie schon gesehen. Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen in U-Bahnen, Bussen und wo nicht sonst noch im öffentlichen Leben. Alles für unsere SICHERHEIT zum Schutz vor der Terrorbedrohung und zur Aufklärung von Straftaten. Dazu kommen neue Gesetze, welche es den staatlichen Überwachungsbehörden erlauben, in unsere intimste Privatsphäre einzudringen. Sie können auf unseren Computer die Festplatten ausspionieren, unsere Telefonate und E-Mail Kommunikation überwachen, natürlich nur bei dringenden Tatverdacht.

Aber wissen unsere Bürger überhaupt, wie schnell man tatverdächtig werden kann? Oft genügen in einem Telefonat nur bestimmte Schlüsselwörter, damit eine Software das Telefonat herausfiltert und aufnimmt. Schlüsselwörter könnten z.B. sein: Amerika, Krieg, Bin Laden, Pakistan, Terror und wahrscheinlich noch eine Unmenge mehr an Wortkombinationen.

Kommen diese Schlüsselwörter nun wiederholt bei dieser Person vor, passt man schon in ein "gewisses Verhaltensmuster" und kommt allmählich in den engeren Kreis eines Tatverdächtigen. Ein ganz normaler Bürger wird somit zu einem Terrorverdächtigen. Also wird alles unternommen, diesen Bürger weiter zu observieren. Jetzt werden mehrere Überwachungsmedien über das Internet miteinander verknüpft.

Überwachungskameras auf Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, Mobilfunk, Festnetz, Internet, E-Mail, Kreditkartenumsätze. So entsteht langsam aber sicher ein Profil. Die Zielperson merkt von alle dem natürlich nichts. Einmal im System gespeichert, bleiben Verdachtsmomente das ganze Leben im Netzwerk der Überwachungssysteme/Computer bestehen. Denn ein Löschen dieser Daten würde ja den Aufwand nicht rechtfertigen. Niemand kann kontrollieren, ob Daten von unbescholtenen Bürgern, die das System aufgrund bestimmter Schlüsselwörter herausgefiltert hat, wieder gelöscht werden. Das perverse daran ist, jede Person mit dem der Bürger der sich gerade in der Überwachung befindet, Kontakt aufnimmt, wird somit automatisch ebenfalls zum potentiellen Bedrohung für das System.

Jetzt fragt sich sicher der ein oder andere, ja wie sollen die mich denn aufspüren, unter der Masse von Menschen. Der Schlüssel dazu heißt RFID. Seit 01.11.2010 hat die Zukunft ganz unbemerkt begonnen, in Bezug auf die totale Überwachung der Bürger. Denn der neue Personalausweis mit RFID Technologie macht es möglich.

In George Orwells Roman 1984 finden sich erschreckende Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Da geht es um Überwachungsbehörden in einem System der völligen Gleichschaltung aller Medien und Institutionen. Das private und öffentliche Leben besteht komplett aus Videoüberwachung und Gedankenkontrolle. Jeder der das System kritisiert und sei es nur gedanklich wird als Bedrohung angesehen und zur Umerziehung eingesperrt.

Wie weit sind wir von diesem Horrorszenarium noch entfernt? Ist die sogenannte Terrorgefahr nicht das ideale Instrument, damit die Menschen aus dem ihnen angeborenen Sicherheitsbedürfnis heraus, sich freiwillig 24 Stunden überwachen lassen? Wie real ist die Terrorgefahr wirklich und existiert diese in vielen Fällen nur in den Medien um das Sicherheitsbedürfnis der Bürger weiter auszuprägen?

Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden ist höher, als durch einen Terrorakt ums Leben zu kommen. Wieso also versucht man unsere Freiheiten durch die totale Überwachung immer weiter einzuschränken? Sollen wir irgendwann nur noch Sklaven eines Überwachungssystems bestimmter Kreise sein, die durch immer perfidere Methoden versuchen ihre Macht zu erhalten?

Ein Dokumentarspielfilm aus dem Jahre 2007 zeigt was RFID alles ermöglicht und wie jeder Bürger zu einer gläsernen Schachfigur für den Überwachungsstaat wird. 2007 war der Film noch reine Fiktion und sollte den Zuschauer für das Thema Datenschutz sensibilisieren.

„Auf Nummer Sicher“

Warnung! Die folgenden 70 Minuten könnten Ihr Weltbild völlig verändern. Denn die dargestellten Handlungen stammen aus dem Jahre 2007.



Link zum Film

Wir haben heute den 12.11.2010. Die ersten Personalausweise mit RFID wurden seit dem 01.11.2010 ausgeliefert und somit besitzen in 10 Jahren alle Bundesbürger den neuen Personalausweis.

Willkommen in der Zukunft. Willkommen im Überwachungsstaat BRD.

Noch verbleibt ein Rest an Zeit, sich auch dieser Entwicklung entgegenzustellen.
Deshalb: Unterstützen Sie uns!

Jetzt Mitglied werden!


Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat
Stopp der Überwachung, Nein zum Polizeistaat

Wir danken dem Autor und der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

Simsen für die Freiheit!
Uns zu unterstützen kann so schnell und einfach sein. Sende pdv (Groß/Kleinschreibung egal) an 81190 und hilf mit 3 Euro. Eine SMS kostet 3 Euro zzgl. der normalen Versandkosten. Davon gehen 2,83 Euro an die PDV. Ein Service der spendino GmbH.

Mittwoch, 10. November 2010

Erderwärmung: Persönliche Gedanken eines Nichtexperten


Warum auch ich den anthropogenen „Klimawandel“ leugnen kann

Mit der Klimawissenschaft geht es mir nicht anders, als den meisten anderen Menschen. Ich verstehe nichts davon! Ich bin auch froh, dass es Menschen wie Herrn Prof. Dr. Knut Löschke (Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn) gibt, die dazu mal eine allgemein verständliche und zusammenfassende Gegendarstellung zum Mainstream bringen. Im noch sehr freien Internet wird alles zum Glück sehr kontrovers diskutiert. Man kann die Glaubwürdigkeit eines Wissenschaftlers oder einer Theorie aber nicht danach beurteilen, ob sie umstritten ist oder nicht.
Völlig falsch ist es, in der Wissenschaft vom „Konsens“ zu reden, als ob eine Mehrheitsmeinung etwas wissenschaftlich wahr werden lassen würde! Nein, man muss selbst denken! Ich persönlich beurteile Fachleute oder Wissenschaftler immer so: Kann derjenige, der eine bestimmte Ansicht vertritt, diese logisch und für jeden nachvollziehbar auf einfachste Grundannahmen (Axiome), die kein vernünftiger Mensch ablehnen würde, zurück führen? Wenn nein, dann sind diese Ansichten Quatsch! Wer sich in der Argumentation primär auf seine Autorität stützt oder sich in Phrasen verliert, ist von vornherein nicht ernst zu nehmen. Warum diese Haltung keineswegs arrogant ist, sehen wir weiter unten bei Platons Sklavenbeispiel.

Was die offizielle Klimawandelhypothese betrifft, kann ich diese entschieden ablehnen, da mich da noch niemand auf die von mir erwartete Weise überzeugen konnte. Außerdem arbeiten diese Klima-"Wissenschaftler" mit empirischen, aus Individualfällen bestehenden Messdaten und nicht mit exakten, allgemeingültigen Theorien, die sich wie die Mathematik oder die theoretische Physik auf einige wenige Grundannahmen (Axiome) stützen und ansonsten streng logisch-deduktiv aufgebaut sind, wie etwa auch die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Von den theoretischen Physikern, wie etwa Dr. Ralf Tscheuschner oder Prof. Gerhard Gerlich, wissen wir, dass der anthropogene Klimawandel nach derzeitigem Wissensstand unmöglich ist, weil er gegen die Naturgesetze verstößt. Bewusst gehe ich aber auf diesen Punkt hier nicht weiter ein, da es hierzu ja Arbeiten von Fachexperten gibt, die sich ruhig auch untereinander streiten können. Viel wichtiger ist: Ich bin hier sehr stark vorgeprägt, da mein Erdkunde-, Biologie- und Chemie-Lehrer Klaus Norbert Peter, den ich von der 5. bis zur 13. Klasse hatte, immer gegen die Hypothese vom anthropogenen Klimawandel gewettert hat, ja sie sogar kritisch hinterfragt hat, auch, als sie noch gar nicht so populär war. KNP – statt BMW – hat er sich auf seinen Stadtgeländewagen geschrieben, hat in Zusammenhang mit empirischer Naturforschung statt exakter Naturforschung auch von "Ziffernverseuchtheit" gesprochen. Dieser Mann war für mich immer extrem glaubwürdig! Bei manchen Leuten war er extrem unbeliebt.

Letztendlich habe ich während meiner Tätigkeit für die quirin bank AG verschiedene Finanzprodukte analysiert, die auf der Portfolio-Optimierung von Markowitz aufbauten und diese in Excel auch selbst nachberechnet, nachvollzogen. Durch meine Recherchen und Nachfragen bei den Produkt-Anbietern kam folgendes heraus: Je nachdem, welche Zeitreihen von Renditen (z. B. Länge der Zeitreihen, Tages- oder Jahresrenditen) und welche Methode (z. B. rollierende Zeitreihen) als Grundlage für die Inputdaten (Erwartete Rendite, Standardabweichungen und Korrelationen) zur Portfoliooptimierung verwendet wurden, konnte jedes beliebige Portfolio gestaltet werden und bestimmte gewünschte Gewichtungen der einzelnen Anlagen auch im Nachhinein durch eine Portfolio-Optimierung à la Markowitz legitimiert werden. Ein Riesenunsinn also, den man sich gleich sparen kann! Praktiker greifen hierbei gerne auf das beliebte Bonmot „Garbage In, Garbage Out“ zurück. Genauso ist es und muss es bei den Messdaten zur globalen Erdtemperatur sein, zumal hier sogar ein riesiger Manipulationsskandal des IPCC offen aufgeflogen ist. Durch diese Messdaten kann man alles behaupten, auch, dass der Mensch das Klima erwärmt, oder Nilpferde den Nil, und der Nil die Sonne.

Noch ein weiteres persönliches Beispiel aus der Praxis: Mein Opa ist Diplom-Chemiker und hat Jahrzehnte lang im Bereich Textilchemikalien in der Entwicklung und weltweiten Kundenbetreuung sowie Anlageninstallation gearbeitet. Er hat mir gesagt, dass sie Probleme hatten, die Temperatur in einem Industriebackofen zu messen und exakt einzustellen, weil die Temperatur innerhalb eines hermetisch abgeriegelten und nach außen hin isolierten Backofens von Stelle zu Stelle um bis zu fünf Grad Celsius schwankte. Die genaue Temperatur im Backofen konnte also nicht festgestellt werden. Es gab Riesenprobleme, den Backofen auf die gewünschten +/- 1° zu bringen, weil schon allein die Messung kein verwertbares Ergebnis lieferte. Was ist die globale Durchschnittstemperatur im offenen, chaotischen System Erdatmosphäre? Unter den gegebenen Bedingungen kann man „globale Durchschnittstemperaturen“ unter keinen Umständen zuverlässig ermitteln. Man diskutiert über ein oder zwei Grad Erderwärmung, dabei kann man diese Temperaturschwankungen nicht einmal im Backofen messen. Mein Opa hält natürlich auch nichts von der offiziellen Klimatheorie, wofür ihn manche schon als „rechts“, oder „Ewiggestrigen“ bezeichnet haben. Aber klar, er ist kein Klimaexperte. Ich auch nicht und so gut wie alle Bürger unseres Landes auch nicht. Welches Recht nehmen sich dann aber die Klimagläubigen, insbesondere die Journalisten heraus, so vehement die Hypothese von der menschgemachten Erderwärmung zu vertreten? Bei der aktuellen anthropogenen Klimadebatte geht es aber auch gar nicht um das Klima, es geht um Emotionen und schlichtweg um groben Unfug, um aus logischer Perspektive betrachteten „schweren Schwachsinn“. Und Unfug kann jeder widerlegen, auch ohne Experte zu sein. Wir müssen lernen, die Spinner wieder Spinner zu nennen!

Leider sind aber viele Bürger nicht so eingestellt, dass sie eben nur Dinge politisch befürworten oder akzeptieren, die sie auch selbst durch eigenes Denken nachvollziehen können. Es mangelt dem Einzelnen an Selbstbewusstsein, was sicher auch die staatliche Zwangseinheitserziehung mitbewirkt hat. Wenn so und so viele „Experten“ und Meinungsführer es sagen und etwas nur oft genug wiederholt wird, dann glauben die Menschen es einfach. Durch angestachelte Emotionen geht es dann soweit, dass es schon als unmoralisch gilt, nicht an den Klimawandel zu glauben. Nie heißt es, "Weißt du das denn nicht?", sondern immer nur vorwurfsvoll, "Glaubst du etwa nicht an den Klimawandel?!". Das ganze wird also zum Götzen erhoben; Religion möchte ich es gar nicht nennen.

Das ist sehr schade, weil schon der Philosoph Platon mit seinem Sklavenbeispiel die Grundannahme seiner Philosophie bewiesen hat, dass grundsätzlich jedem Menschen die Fähigkeit eigenständig logisch zu denken, selbst ohne jedwede Bildung, angeboren, ja schon vor der Geburt gegeben ist. Platon hat einfach einen beliebigen Sklaven ausgewählt und ihn ein kompliziertes geometrisches Problem lösen lassen, was dieser auch geschafft hat. Beim Denken geht es also um das Wollen und nicht um das Können. Die Fähigkeit der Menschen zu denken, kann und muss nach Platon demnach auch nicht erlernt, sondern nur wachgerufen werden. Denken überhaupt kann jeder und anders denken als logisch ist ohnehin nicht möglich. Beliebig komplexe Probleme, können in einfachste Denkschritte zerlegt und auf einfachste Grundannahmen zurückgeführt werden, was genau die Aufgabe der exakten Wissenschaften ist. Folglich sind beliebig komplexe Probleme jedem Menschen zugänglich und können jedem Menschen zugänglich gemacht werden. Und wenn einen die Fülle der Themen überfordert, sollte man sich eben einfach raus halten, wenn man nichts zur Sache weiß. Leider läuft es aber meist nicht so.

Das Gefährlichste im Leben ist Halbwissen und der kleine Mann, der Macht bekommt, erklärt mir mein Opa immer wieder, in Bezug auf den Kommunismus, den er schon einmal er- und überlebt hat und den wir ja heute – reden wir nicht drum herum – bei einer realer Staatsquote von 70 Prozent wieder haben. Der Zustand unserer Wissenschaften und dem, was in den etablierten Medien hauptsächlich veröffentlicht wird, ist darum als Teil der verbrannten Erde, die dieses menschenverachtende System hinterlässt, überhaupt gar kein Wunder. Man ekelt sich vor diesem System.

Das waren Überlegungen zur Hypothese vom anthropogenen Klimawandel, sowohl aus erkenntnistheoretischer, als auch aus praktischer und politisch ökonomischer Sicht. Ich hoffe, es war nicht zu langatmig, denn das ist auch so ziemlich alles, was ich aus meiner Perspektive sinnvolles zum Thema „Klimawandel“ sagen kann. Die speziell naturwissenschaftlichen Ansichten überlasse ich da lieber anderen. Vielleicht kann dieser Beitrag ja „die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“, wie mein Lieblingsromanautor Franz Kafka es forderte. Diese Schrift soll beim einen oder anderen, der es sich bis jetzt noch nicht zugetraut hat und es lieber Experten überlassen hat, die Fähigkeit zum eigenen Denken wachrufen. Denn nur und nur dann, wenn jeder für sich selbst denkt, kann der Einzelne sich seine Freiheit bewahren und funktioniert auch Demokratie als Ganzes optimal. Erinnern wir uns also immer und immer wieder daran, dass wir denken können! Und weil die Klimahysteriker so gerne mit Angst arbeiten, noch ein nettes Schlusswort: Wer nicht denken will, der muss fühlen! Fühlen durch höhere Steuern, fühlen wenn die gesamte Produktion kontrolliert wird, weil ja bei jedem Produktionsprozess CO2 anfällt, mitfühlen wenn Kinder sterben, deren Nahrung als „nachwachsender Rohstoff“ statt Erdöl verbrannt wird, fühlen wenn es heißt „Steuer auf das Ausatmen“, „Luft ist nicht mehr kostenlos“, ja sogar Geburtenkontrollen hinnehmen, weil zu viele Babys ja CO2 erzeugen. Dieser Klimafanatismus und Umweltkult ist heute schon real und greifbar nahe. Eine Rückkehr zur Vernunft ist dringend geboten.

Wir danken dem Autor und der Partei der Vernunft für die freundliche Genehmigung zur Verwendung des Artikels auf unserer Seite.

Quellen:
Originaltext

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Datenschutz!? Web-Gemeinde entblöst sich freiwillig!

Facebook startet deutschen Hier-bin-ich-Dienst




Nun können Facebook-Nutzer in Deutschland per GPS-Handy ihren Standort mitteilen - und den ihrer Freunde. Die Verortungsfunktion bieten viele Dienste - aber Facebook könnte den Dienst massentauglich machen. Schließlich hat das Netzwerk in Deutschland 9,3 Millionen volljähriger Mitglieder.


Mit der neuen Funktion „Places“ können Facebook-User, die sich mit einem Smartphone – also einem internetfähigen Handy – auf der Plattform einloggen, angeben, wo sie sich gerade aufhalten. Facebook verwertet die GPS-Daten und der Nutzer kann beispielsweise in Cafés, Fitness-Studios oder Schulen im Umfeld des GPS-Signals „einchecken“. So soll sichergestellt sein, dass sich keiner in Berlin einbuchen kann, wenn das Signal aus München kommt.

„Hast du etwa irgendetwas zu verbergen?"

Jeder Nutzer wird bei der Einwahl mit dem Smartphone gefragt, ob er seine GPS-Daten freigeben wolle. Wer auf „einverstanden“ klickt, sendet seine Daten. Voreingestellt können das dann alle Facebook-Freunde des Nutzers sehen. So entsteht im System eine Karte, wer sich wo befindet. Einige deutsche Nutzer haben sich gleich nach Start an die neue Funktion gewöhnt. Ganz nach dem Motto: „Wo warst du eigentlich den ganzen Tag? Hast du etwa irgendetwas zu verbergen?“

Das Ziel des neuen Dienstes ist, soziale Kontakte noch enger zu verknüpfen. Mark Zuckerberg strebt ein Netzwerk an, das Menschen in allen Lebensbereichen und Situationen miteinander verbindet. Checken Nutzer bei Facebook ein, sehen sie, welche ihrer Freunde sich in der Nähe befinden. So soll es leichter sein, sich auch spontan zu verabreden. Das kann aber auch von Nachteil sein, denn es birgt ein gewisses Konfliktpotenzial: Womöglich möchte jemand seinen Freund, der eigentlich gar keiner ist, der sich aber zufällig gerade nebenan aufhält, gar nicht sehen.



Artikel: Freiwillige Überwachung

Relativierender Artikel: SPIEGEL

Wie könnte es auch anders sein...

Chaos Computer Club warnt vor der "Datenkrake" Facebook

Die Polizei kündigte bereits an, diesen Dienst zur Verbrechensbekämpfung einsetzen zu wollen.




Kommentar:


Aber natürlich, wieso sollte man auch dieser gesellschaftlichen Massenentwicklung etwas schlechtes nachsagen. Denn es wurde ja über viele Jahrzehnte die Grundeinstellung in uns geprägt: "Wenn man nichts zu verberegen hat, dann soll doch jeder gucken"

Das genau diese Werte mit Ihrer daraus entstehenden Bereitschaft: Alles über einen selbst preiszugeben, zu einer totalen stillen Überwachung führen kann, wird von der Masse der Nutzer ad absurdum geführt. Datenschützer und Gesellschaftskritiker geltend als paranoid. Die meisten sehen immer das Gute in den Menschen und glauben fest daran.

Die Debatte über die Vorratsdatenspeicherung ist komplett und absolut umsonst gewesen, denn der Trend geht dahin, dass die Masse der Menschen eh jedes noch so kleine Detail freiwillig über sich preisgibt.

Denken Sie das einmal zuende, unter dem Ansatzpunkt den George Orwell bereits in seinem Buch "1984" beschreibt...und denken Sie vll. auch noch etwas weiter. Berücksichtigen Sie bei Ihren Gedanken die fortschreitende Globalisierung und die Debatte um das Thema "Überbevölkerung, und wie man der Bevölkerung Herr wird".

Gewinner sind Unternehmen, die sich dieses neue Gebiet als Geschäftsfeld ausgesucht haben und hier forschen und für die Wirtschaft und Industrie arbeiten. Denn das Potenzial Social Media (Web 2.0 ) ist langsam aber sicher auch hier angekommen und gewinnt immer mehr an Beachtung. Als Mitarbeiter eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich, weiß ich wovon ich spreche.

Grundsätzlich ist die Vernetzung der gesamten Web-Gemeinde nichts schlechtes, nein, durchaus kann hier ein kommunikatorischer Mehrwert zwischen Bekanntschaften entstehen. Fakt ist allerdings, dass die meisten Facebooker auch weit über Ihren Bekannten und Freundeskreis hinaus Menschen Ihren Kontaktlisten hinzufügen.

Sogenannte Profiler wären innerhalb kürzester Zeit in der Lage all umfassende Persönlichkeitsprofile der Web-Gemeinde zu erstellen. Facebook analysiert heute unter anderem Beziehungsgeflechte und Vorlieben der Mitglieder.

Fakt ist auch, dass die Daten zum einen auf den Servern der Social Media Plattformen gespeichert werden und zum anderen erfahren die Daten durch die Indexierung der Suchmaschinen ebenfalls eine Speicherung. Einmal im Internet, immer im Internet. Nicht von ungefähr kommen öfter Diskussionen um die Sicherheit der Daten der Nutzer von Social Media auf.

Es gilt also: Erst nachdenken und dann Informationen preisgeben.

Samstag, 14. August 2010

Greyhawk-Text

Irgendwann kommt man auf den Trichter, dass man selbst auch nur ein Diener der Dunkelheit ist, solange man sich von diesem Dunkel in der Welt noch aus der Fassung, aus seiner eigenen positiven Stärke oder gar aus dem eigenen positiven Handeln bringen lässt.
 
Zuerst muss man die Dunkelheit in sich selbst überwinden - dann erst kann man effektiv für das Gute kämpfen. Bedeutet: Solange man sich vom Mist in der Welt noch deprimieren lässt, ist man doch selbst noch schwach, und liegt selbst noch in den Ketten dieses Mists.
 

Deswegen kann man nur schmunzeln wenn jemand z.B. meint "Menschen sind nichts als Viren" - weil erst diese zynische und verbitterte Einstellung den Urheber eines solchen Satzes selbst zu einem solchen Virus macht, kein bisschen wertvoller für die positive Entwicklung dieser Gesellschaft und dieses Planeten als das, was er verurteilt, solange er in seiner Verbitterung verbleibt.

Sich hängen lassen bedeutet vorübergehende Schwäche. Wahre Stärke aber ist es doch viel mehr, das Licht dorthin zu bringen wohin man geht, ob das bedeutet, dass sich die Stimmung anderer erhellt, dass man selbst etwas positives und vernünftiges tut, dass man Lachen statt Trübsinn bringt oder Aufklärung statt Verurteilung, dort wo man es gerade kann.

Wie aber kann man das tun, wie kann man so positiv handeln, wenn man sich selbst noch zu Boden ziehen lässt vom Schlechten?

Dunkelheit, Verbrechen und Abscheulichkeiten; verdau sie und überwinde sie in Dir, dann haben sie einen unfreiwilligen Anhänger weniger. Dann bist Du wieder ein Stück freier und stärker zum positiven Handeln.

Wenn ein Krieger für das Gute kämpfen will, dann darf er sich nicht beeindrucken lassen vom Grauen, das der Gegner rings um ihn herum bewirkt, sondern muss sich als stärker erweisen und unbeeindruckt seine eigene Moral oben halten.

 
Was man tut, sollte man aus Liebe und überzeugung und Begeisterung machen, aber niemals aus Furcht. An Stelle von Furcht vor dem Unrecht sollte die Liebe zum Recht und zum Guten treten - und man sollte etwas nicht tun, weil andere sagen, so hätte man braver Weise zu handeln, sondern weil man mit seinem gesunden Menschenverstand, seiner Vernunft und auch mit dem Herzen den Sinn und die Effizienz eines solchen moralischen Handelns erkennt. Vorher hat es keinen Sinn, man läge nur wieder in anderen Zwängen und Fesseln. Ein gefangener Mensch kann niemals einen anderen befreien.

Furcht ist eine "Erfindung der Dunkelheit" und dient eher zur Kontrolle - der moralische Mensch von heute sollte ausschließlich aus geistiger Mündigkeit, Eigenverantwortlichkeit und tiefster eigener überzeugung heraus handeln.

Und er sollte gerade ein immer freierer Mensch werden, immer unabhängiger und immer selbstbewusster werden. Denn je mehr er seine eigene Persönlichkeit befreit, in je weniger Ketten er selber verhaftet ist, desto mehr Kraft und Stärke und Möglichkeiten hat er, Gutes zu bewirken, desto mehr kann er leuchten. Wie passt dann Furcht dazu.

Das Gegenteil von Verbitterung ist Mut und Kampfeswille. Ein Ausdruck innerer Gesundheit. Jedes gesunde Wesen verfügt über Mut, Lebens- und damit auch Kampfeswillen. Nur ein seelisch gesunder Mensch verfügt über diese Motivation, den Drang und sogar die Freude daran, Lebensprobleme überhaupt zu bewältigen. Verbitterung und Resignation sind Krankheiten der Seele, sofern sie nicht nur ein vorübergehender Ausdruck innerer Erschöpfung sind.

[Mit der freundlichen Genehmigung des Autors http://memoirn.blog.de]

FOCUS Money Artikel: WIR GLAUBEN EUCH NICHT!

Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler 

Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse Ventura kämpfte in Vietnam im UDT (Under Water Demolition Team), einer Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausführte und in den berühmten Navy Seals aufging. Später balgte er sich als Wrestler mit den Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er fassungslos, dass er während seiner Zeit als Gouverneur die offizielle Geschichte zu den Terroranschlägen des 11. September glaubte, obwohl er bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besaß. „Ich habe mir selbst wohin getreten, dass mir kein Licht aufging, als es damals passierte. Aber ich war so schockiert, dass dieses Ding überhaupt passieren konnte, dass ich mich entschuldige, dass ich damals nicht aufmerksamer war“, erzählte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute kämpft er mit einer eigens produzierten Serie für den Kabelsender TruTV für die Wahrheit. Der Titel: „Verschwörungstheorie“.

Wachsender Zweifel. So wie Jesse Ventura geht es immer mehr Menschen in den USA. Folgt man einer Reihe von Umfragen, glaubt die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr der offiziellen Theorie, wonach islamistische Terroristen unter der Führung von Osama bin Laden für die Anschläger verantwortlich sind. Nach der letzten großen Untersuchung von Zogby, einem führenden Meinungsforschungsinstitut, vom August 2007 sagten zum Beispiel 67 Prozent der Befragten, dass die 9/11-Kommission auch den Einsturz von Word Trade Center 7 (WTC 7) hätte untersuchen sollen. Dass sie das nicht getan hat, nährt ihre Zweifel.

Die Webseite www.patriotsquestion911.com zählt inzwischen rund 2000 Universitätsprofessoren, Militärs, Piloten, Polizisten, Architekten, Ingenieure, Physiker, Geheimdienstexperten, Richter und Prominente auf, davon allein 400 Wissenschaftler – ohne dabei selbst Stellung zu beziehen. Mit Francesco Cossiga haben auch ein Ex-Präsident Italiens und mit dem Schriftsteller Dario Fo ein Nobelpreisträger Zweifel an der offiziellen Theorie von George W. Bush. Sind diese Menschen, denen sonst in ihren Berufen eine hohe Glaubwürdigkeit zugebilligt wird, denen zum Teil Menschenleben anvertraut werden, alle verrückt geworden? Was unterscheidet diese besorgten Bürger von jenen, die alle, die nicht an die offizielle Version glauben, für verrückte Verschwörungstheoretiker halten? Sie haben sich mit den Fakten beschäftigt, von denen in den traditionellen Medien kaum die Rede ist.

Das dritte Newton´sche Gesetz. „Masse geht immer den Weg des geringsten Widerstands“, hatte der berühmte Physiker schon vor mehr als 300 Jahren erkannt. Es ist noch nicht einmal möglich, ein Streichholz von oben nach unten zusammendrücken. Es knickt an der Stelle ab, an der es zuerst nachgibt. Ähnlich wie ein Baum zur Seite fällt, wenn mit der Axt eine Kerbe hineingeschlagen wird. Das heißt: Wo immer der Stahl durch den Aufprall des Flugzeugs zuerst nachgegeben haben mag, auf diese Seite hätte das Gebäude fallen müssen.

„Stellen Sie sich eine ganz einfache Frage: Warum bot der untere Gebäudeblock überhaupt keinen Widerstand für den weit kleineren oberen Gebäudeteil?“, fragt der Architekt Richard Gage. „Die Türme beschleunigten ohne Unterbrechung in freier Fallgeschwindigkeit, weich und symmetrisch, als ob die unteren 90 Stockwerke überhaupt nicht existierten. Der einzige Weg, das zu Stande zu bringen, ist eine kontrollierte Sprengung.“ Die Regierungsbehörde NIST, die für die Untersuchung der Zusammenbrüche zuständig ist, hat die Möglichkeit einer kontrollierten Sprengung aber gar nicht in Betracht gezogen. Die kuriose Begründung: Kontrollierte Sprengungen beginnen normalerweise von unten im Keller. Jedoch hat der Hausmeister William Rodriguez genau solche Sprengungen in den unteren Stockwerken bei mehreren Gelegenheiten unter anderem in Jesse Venturas Serie bezeugt.

Ventura selbst änderte seine Meinung erst, als ihn sein Sohn überredete, den Film „Loose Change“ anzuschauen, der im Web inzwischen über 100 Millionen Mal abgerufen worden sein soll. Filme wie „Zero“ des italienischen Europa-Abgeordneten Giulietto Chiesa oder „911 Mysteries“ wurden inzwischen auch im ORF oder auf Vox gezeigt. Venturas Serie „Conspiracy Theorie“ ist auf Ted Turners Kabelsender TruTV zu sehen. Auch der Hollywood-Produzent Aaron Russo („Die Glücksritter“) beschäftigte sich in seinem Dokumentarfilm „America: From Freedom to Fascism“ mit den Hintergründen von 9/11. Alle Filme sind bei Google-Video abrufbar.

Architects and Engineers for 911 Truth. Der Architekt Richard Gage bestreitet zudem, dass Feuer die drei Wolkenkratzer zum Einsturz brachte: „Feuer in Wolkenkratzern haben noch niemals Stahlgebäude zum Einsturz gebracht.“ Gage ist seit zwanzig Jahren Architekt und hat dabei zahlreiche feuersichere Stahlgebäude errichtet. Zuletzt arbeitete er an einem 400-Millionen-Euro-Projekt, bei dem 1200 Tonnen Stahl verbaut wurden. Er hat die Bewegung Architects and Engineers for 911 Truth (ae911truth.org) gegründet, der sich inzwischen knapp tausend Architekten und Ingenieure und 5000 weitere Unterstützer angeschlossen haben. „Der Zusammenbruch der Twin Towers und von World Trade Center 7 erfüllt alle Kriterien einer kontrollierten Sprengung, aber kein einziges Kriterium für einen Einsturz auf Grund von Feuer“ erklärt Gage (siehe Kasten links). Er verweist auch auf die zahlreichen Beweise für Sprengungen. „Wir haben Tonnen an geschmolzenem Stahl gefunden. Stahl schmilzt erst bei 3000 Grad Fahrenheit, Kerosin und Bürofeuer erreichen maximal 1400, vielleicht 1600 Grad Fahrenheit.“

Laut Gage ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Feuer exakt gleichzeitig alle tragenden Teile schädigten, gleich null. Aber selbst wenn die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei zehn Prozent läge, ist zu bedenken, dass an diesem Tag drei Gebäude symmetrisch in sich zusammenstürzten. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das dreimal am selben Tag passiert, wäre dann 0,1 (zehn Prozent) mal 0,1 mal 0,1 mal 100, also 0,1 Prozent. Mit anderen Worten: Selbst wenn man die Chancen für so ein Ereignis vergleichsweise hoch einschätzt, liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die offizielle Theorie falsch ist, bei 99,9 Prozent. Menschen neigen dazu, Wahrscheinlichkeiten falsch einzuschätzen, wenn sie die vermeintliche Ursache – den Flugzeugeinschlag – zu glauben kennen. Das World Trade Center 7 stürzte ebenso in fast freier Fallgeschwindigkeit zusammen wie WTC 1 und 2. Der Unterschied: Es schlug überhaupt kein Flugzeug ein. Videos vom Einsturz dieses Gebäudes verbreiteten sich schnell im Internet. Die einzig logische Erklärung für so einen Zusammenbruch wäre eine Sprengung (siehe Kasten).

Scholarsfor911truth. Wissenschaftler wie Steve Jones wollen sogar den Sprengstoff gefunden haben. Der Physiker war Professor an der Brigham Young University. Als er begann, die Organisation scholarsfor911truth (www. www.st911.org, Akademiker für 911-Wahrheit) aufzubauen, wurde er von der Universitätsleitung dazu gedrängt, in Frühpension zu gehen. Professor Jones und andere, darunter auch der dänische Wissenschaftler Dr. Niels Harrit, haben 20 Proben aus dem Staub des World Trade Center untersucht und dabei klare Spuren von Nanothermit gefunden – einem Sprengstoff, der bisher nur vom Militär benutzt worden sein soll.

Zahlreiche Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter bezeugten Explosionen. „Es war, als wenn es explodierte ... als ob sie geplant hätten, ein Gebäude zu sprengen, boom, boom, boom“, erzählte der Feuerwehr-Captain Dennis Tardio Kollegen, während er von einem Team gefilmt wurde. Der Rettungssanitäter Daniel Rivera wird noch konkreter: „Es war wie eine professionelle Sprengung, wo sie Sprengkörper auf bestimmten Etagen anbringen: pop, pop, pop.“ Gelegenheiten, die Bomben zu platzie-ren, gab es zahlreiche. Ben Fountain, der als Finanzanalyst im Südturm arbeitete, berichtete, „in den Wochen zuvor gab es zahlreiche unbegründete und ungewöhnliche Übungen, bei denen Sektionen von beiden Zwillingstürmen und WTC 7 aus Sicherheitsgründen evaku-iert wurden“.

Das Problem: Der damals zuständige Oberstaatsanwalt von New York, Eliot Spitzer, verweigerte eine gerichtliche Untersuchung. In den USA gibt es noch die Möglichkeit, einen Zivilprozess auf Schadensersatz anzustrengen. Zahlreiche Opferangehörige versuchen bis heute, diesen Weg zu gehen. Eine Gruppe wurde dabei von Stanley Hilton vertreten, der Berater des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole war. Die Klage gegen George W. Bush, Dick Cheney und weitere wurde 2004 auf Grund der Immunität der Amtsträger – nicht auf Grund mangelnder Beweise – abgewiesen.

Stand-down-Order. Ein Prozess könnte zum Beispiel auch klären, warum die Abfangjäger am Boden blieben (siehe Kasten links). Laut Zeugen gab Dick Cheney eine sogenannte Stand-down-Order, also den Befehl an die Abfangjäger, auf keinen Fall abzuheben. So lassen sich die Aussagen des Verkehrsministers Norman Mineta und von Sergeant Lauro Chavez interpretieren, der am 11. September Dienst hatte. Ein Staatsanwalt hätte die Möglichkeit, die Dienstpläne einzusehen und alle an diesem Tag anwesenden Personen unter Eid aussagen zu lassen.

Die 9/11-Kommission ersetzt keine gerichtliche Untersuchung. Senator Max Cleland trat mit folgenden Worten aus der Kommission zurück: „Es ist ein Betrug, ein nationaler Skandal.“ Zahlreiche Zeugenaussagen wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Andere Kommissionsmitglieder bis hin zum Vorsitzenden Thomas Kean beschwerten sich darüber, laufend von den Behörden belogen worden zu sein. Auch die Aussage von Barry Jennings erschien nie im Bericht der 9/11-Komission. Jennings war Vizedirektor des Emergency Service Department der Stadt New York. Der Mann, der am 11. September vielen Menschen im WTC 7 das Leben rettete, gab noch am selben Tag, mit Staub bedeckt, auf ABC ein Live-Interview, wonach er Explosionen gehört hatte. 2007 konkretisierte er seine Aussagen in einem Interview mit Dylan Avery, einem der Macher von „Loose Change“. Er berichtete, dass er die Explosionen bereits miterlebte, bevor der erste Zwillingsturm einstürzte, und dass die Eingangshalle entgegen der offiziellen Darstellung mit Leichen übersät war.

Mysteriöser Todesfall. Laut Avery bat ihn Jennings, das Material nicht zu veröffentlichen, weil ihm gedroht wurde, dass er dann seinen Job verlieren würde. Nachdem aber die BBC ein Interview mit Jennings veröffentlichte, das Averys Meinung nach entstellt wurde, entschied er sich, seine volle Aussage in „Loose Change Final Cut“ zu bringen. Am 19. August 2008, zwei Tage bevor die Regierungsbehörde NIST den offiziellen WTC-7-Bericht herausgab, der der Aussage von Jennings diametral entgegensteht, starb Jennings im Alter von 53 Jahren unter ungeklärten Umständen. Ein Privatdetektiv, den Avery engagierte, damit dieser Nachforschungen anstellte, brach seine Arbeit ab.

Die zahlreichen Ungereimtheiten veranlassten kürzlich sogar einen deutschen Bundesverwaltungsrichter, Dieter Deiseroth, in einem Interview mit dem Internet-Dienst Heise eine neue Untersuchung zu fordern: „Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, dass man auf die erforderlichen Maßnahmen der Ermittlung von Verdächtigen, ihre Dingfestmachung und eine Anklageerhebung vor einem unabhängigen Gericht verzichtet ... Interessanterweise wird Osama bin Laden vom FBI bis heute nicht wegen 9/11 gesucht.“ Das Interview schließt mit den Worten: „Das schreit geradezu nach Aufklärung.“


Die Zwillingstürme – Kontrollierte Sprengungen?
 
Beweise für Sprengungen

Laut der Architektenvereinigung ae911truth.org waren alle Kriterien für eine kontrollierte Sprengung erfüllt:

Die Zerstörung folgt dem Pfad des größten Widerstands.

Die Trümmerteile sind symmetrisch verteilt.

extrem schneller Beginn der Zerstörung (rapid onset)

Über 100 Zeugen berichteten von Explosionen und Lichtblitzen.

Mehrere Tonnen schwere Stahl- teile flogen vertikal heraus.

90000 Tonnen Metall und Beton wurden in der Luft pulverisiert.

sehr große, sich ausdehnende pyroklastische Wolken (siehe rechts)

keine pfannkuchenartige Aufei-nanderhäufung von Etagen

isolierte horizontale Explosionen 20 bis 40 Stockwerke tiefer

geschmolzener Stahl und Sprengstoff Thermit gefunden

Kriterien für Feuer

Drei Kriterien hätten mindestens erfüllt sein müssen, wenn das Gebäude auf Grund von Feuer einstürzte:

langsamer Beginn mit großen sichtbaren Verformungen

asymmetrischer Kollaps entlang des geringsten Widerstands

Beweis von Temperaturen, die Stahl schwächen könnten

Und: Noch nie stürzte ein Stahlhochhaus auf Grund von Feuer ein.


World Trade Center 7 – Fehler im ReportWorld Trade Center 7, ein 47 Stock hohes, gut gesichertes Stahlgebäude, in dem CIA und Secret Service residierten, brach etwa sieben Stunden nach den Zwillingstürmen zusammen, obwohl dort gar kein Flugzeug hineingerast war. Im offiziellen „9/11 Commission Report“ wird das Gebäude gar nicht erwähnt. Die zahlreichen Anfragen von Mitgliedern der 9/11-Wahrheitsbewegung haben aber das National Institute of Standards and Technology (NIST), eine Bundesbehörde, dazu bewegt, sieben Jahre nach dem Zusammensturz eine Studie vorzulegen. Das größte Rätsel, das die Experten zu lösen hatten, war, dass die Gebäude praktisch in freier Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen. Normalerweise bieten die jeweiligen Etagen einen Widerstand, sodass das Gebäude viel langsamer hätte zusammenfallen müssen. Nach offizieller Lesart beschädigten herabfallende Trümmerteile der Zwillingstürme das Gebäude. Allerdings ist WTC 7 circa ein Fußballfeld weit entfernt, und es sind auf den Aufnahmen keine erheblichen Schäden erkennbar. Zudem hätte das Gebäude dann auf die Seite der Beschädigungen und nicht in sein eigenes Fundament fallen müssen. Die Lösung, die NIST dann lieferte, führte zu Ausbrüchen von Heiterkeit bis Entsetzen in der Wahrheitsbewegung. „Lächerlich“, „totaler Bullshit“, das waren noch die höflichsten Kommentare.

Die offizielle Version geht so: Innerlich wäre das Gebäude schon 30 Minuten lang zusammengebrochen, und am Schluss kam die Außenhaut in freier Fallgeschwindigkeit runter – ein noch nie da gewesener Vorgang. Wissenschaftler der Truther-Gemeinde verfassten seitenlange Studien, in denen sie Detail um Detail der offiziellen Studie in Frage stellten. Keine dieser Fragen wurde bislang beantwortet, die vollständigen Daten des benutzten Computermodells bleiben geheim. Nur ein Beispiel der Widersprüchlichkeiten im NIST-Report: Es werden Temperaturen für 5.30 und 6.00 Uhr nachmittags auf den Etagen angezeigt. Das Gebäude brach aber schon um 5.21 Uhr zusammen.


Pentagon-Crash – Unmögliche FlugmanöverÜber 200 Piloten und Luftfahrtexperten zweifeln die offizielle Version an. Piloten der Vereinigung „Pilots for 911 Truth“ (http://pilotsfor911truth.org/) sagen, es sei unmöglich, mit einer Boeing so ein Manöver durchzuführen, um das Pentagon zu treffen. Captain Russ Wittenberg, der 35 Jahre lang für PanAm und United Airlines arbeitete, sagte: „Ich flog beide Flugzeugtypen, die am 11. September eingesetzt wurden. Die Flugzeuge sollen ihr Geschwindigkeitslimit um über 100 Knoten überschritten und Hochgeschwindigkeitskurven geflogen haben, bei denen 5, 6, 7 G auftraten. Und das Flugzeug hätte buchstäblich aus der Luft fallen müssen. Ich könnte das nicht, und ich bin absolut sicher, sie konnten es nicht.“. Die Piloten stellen auch in Frage, ob jemand, der auf einer Cessna übt, überhaupt eine Boeing fliegen kann. Zumal die Fluglehrer berichten, dass es sich um miserable Piloten handelte, einer konnte gar nicht fliegen. Viele Piloten bezweifeln sogar, dass es möglich ist, die Twin Towers in voller Geschwindigkeit zu treffen, zumal eines der Flugzeuge mitten in einer Kurve lag. Ungewöhnlich ist auch, dass praktisch keine Flugzeugteile beim Pentagon zu sehen sind. Ralph Omholt, ein langjähriger Boeing-Pilot: „Da war kein Heck, da waren keine Flügel, keine Bestätigung für den Crash einer Boeing 757.“ Vor allem die Triebwerke aus Titanium hätten den Crash überleben müssen.

Außerdem weisen die Piloten darauf hin, dass das Loch im Pentagon viel zu klein sei. Entweder die Fenster daneben müssten zum Beispiel beschädigt sein, oder Trümmer müssten davor liegen. Nicht einmal der Rasen ist angekratzt. Ebenso verdächtig: Das Pentagon als eines der bestbewachten Gebäude der Welt ist umringt von Überwachungskameras. Das einzige Video, das der Öffentlichkeit präsentiert wurde, zeigt alles, nur keine Boeing.


Luftabwehr – Wo waren die Abfangjäger?Eines der großen Rätsel dieses Tages ist, warum die Flugzeuge nicht abgefangen wurden, obwohl noch bis zu eine Stunde Zeit dazu war. Das Abfangen von Flugzeugen, die vom Kurs abweichen, ist reine Routine. Es passiert in den USA etwa hundertmal im Jahr. Aber im Juni 2001 wurde diese Standardprozedur geändert. Aus einem Memo an den vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff) geht hervor, dass zuerst das Verteidigungsministerium gefragt werden müsse, bevor Abfangjäger aufsteigen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Dick Cheney eine explizite Stand-down-Order gab, die besagt, dass die Fighter am Boden bleiben müssen. Sergeant Lauro Chavez behauptet Folgendes: Er tat an diesem Tag Dienst im United States Central Command in Florida und war an Übungen beteiligt, die die Entführung von Flugzeugen, die ins World Trade Center, ins Pentagon und ins Weiße Haus fliegen sollten, beinhalteten. Diese Übungen sind inzwischen durch offizielle Dokumente bestätigt. Als ihm durch die TV-Bilder klar wurde, dass es ernst ist, fragte er nach, warum keine Abfangjäger aufstiegen. Als Antwort erhielt er, dass es eine Stand-down-Order gäbe.

Chavez wusste auch, bevor es bekannt wurde, dass wenige Monate vor den Anschlägen zum ersten Mal in der Geschichte einem Zivilisten das Oberkommando über die Luftabwehr (NORAD) übertragen worden war: Dick Cheney. Die Aussage des Verkehrsministers Norman Mineta, die nicht im „9/11 Commission Report“ auftauchte, stützt diese These. Dick Cheney sagte demnach einem mehrfach nachfragenden jungen Mann angesichts eines herannahendes Flugzeugs, dass die Order noch stehe. Mineta ging damals davon aus, dass damit eine Abschussorder gemeint sei. Colonel Donn de Grand-Pre berichtet, dass ein General die Stand-down-Order missachtete und den vierten Flieger über Shanksville abschießen ließ, was die fehlenden Trümmerteile erklären würde. Grand-Pre behauptet, auch für den Generalstab eine Studie erstellt zu haben, die zu dem Schluss kam, dass Teile der Regierung selbst für die Anschläge verantwortlich sind. Grand-Pre sagte in einem Radiointerview, eine Mehrheit der Militärführung wäre zu einem Staatsstreich bereit, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
 
[Mit freundlicher Genehmigung des Autors Oliver Janich, erschienen in FOCUS Money Magazin, Ausgabe Nr.2, 2010]